Die Choralschola

In regelmäßigen Abständen gestaltet die Choralschola Sonntagsgottesdienste mit gregorianischen Gesängen. Die Termine werden auf dieser Seite angekündigt, oder können unter Kirchenmusik, Termine abgefragt werden.

Kontakt

Chorleiter
Wolfgang Krumpen, Tel. 0221 / 55 02 150 Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können
Seelesorgebereichmusiker in St. Peter

Hermann-Josef Schmitz,
Apenrader Str.21, 5o825 Köln,
Tel.: 0221/95 59 87 Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können

Der Gregorianische Choral hat in St. Barbara wie in St. Anna eine "Tradition" die bis in die Anfänge der Pfarreien, 1928 und 1908, zurückgeht. Seitdem ist er bei uns lebendig geblieben. Aus morgenländisch-griechischen Ursprüngen entstanden, d.h. im besten Sinne Kulturen übergreifend, hat er spätestens mit Ambrosius von Mailand (4. Jahrhundert) und Papst Gregor I. (gest. 604) die Liturgie der Kirche in steter Fortentwicklung, doch sich treu bleibend, musikalisch geprägt. Gestaltet ist der Gregorianische Choral "in einem schwebend freien Rhythmus von klanglich betonten und unbetonten Tönen". Mehrstimmigkeit ist ihm fremd. Die Formen sind vielgestaltig und reichen vom strengen Sprechgesang bis zu kunstvoll blühenden freien Solomelodien, etwa das Alleluja. Wechselgesänge, gerade auch zwischen Schola und Gemeinde, führen zu einem "hochmodernen" Miteinander und lassen in der Liturgie keinen außen vor.

AUCH SIE wollen wir nicht außen vor lassen!

Wenn Sie Interesse an dieser durchaus beherrschbaren liturgischen Musik haben, oder erst einmal nur neugierig sind, nehmen Sie doch einfach Kontakt zu uns auf, wie auch immer. Die Choralschola, die der Chorgemeinschaft zwar freundschaftlich verbunden, aber nicht mit ihr identisch ist, umfasst -wie bei Scholen üblich als Mitglieder etwa zwei Hand voll "Männer", junge und alte. Sie ist für Verstärkung und Nachwuchs dankbar.

Wir singen etwa 12mal im Jahr, insbesondere an den Hohen Feiertagen des Kirchenjahres: Advent- und Fastenzeit Es gibt einen festen Jahresplan als Richtlinie Wir proben grundsätzlich 45 Minuten vor den jeweiligen Gottesdiensten. Haben Sie Lust auf etwas Neues, das zugleich ganz alt und ursprünglich ist? Wir sollten den Choral nicht nur der CD überlassen, sondern ihn als lebendiges Zeugnis für Gott in der Heiligen Liturgie begreifen.

"Übrigens: Laache künne mer och."